Fachleute kritisieren die neue Bauordnung in Zürich: Sie könnte Abrisse fördern und Verdrängung verstärken. Vorschläge zur sanften Verdichtung sowie soziale Sicherungen sind notwendig, um Mietende zu schützen.
Medienschau
Dieses Portal präsentiert das Medienecho zum gemeinnützigen Wohnungsbau. Im öffentlichen Bereich sind Medienbeiträge generell zum gemeinnützigen Wohnungsbau und zur Wohnungspolitik von Gemeinden, Kantonen und des Bundes verlinkt. Im geschützten Bereich stehen weitere rund 15'000 Medienclippings (ab 2006) bereit.
Fachleute kritisieren die neue Bauordnung in Zürich: Sie könnte Abrisse fördern und Verdrängung verstärken. Vorschläge zur sanften Verdichtung sowie soziale Sicherungen sind notwendig, um Mietende zu schützen.
Der Kanton plant die Einführung "weisser Zonen", wo Bauregulierungen gelockert werden, um der Wohnungsnot zu begegnen. Dies soll schnelle Bauvorhaben ohne bisherige Einschränkungen ermöglichen.
In Zürich stehen am 14. Juni drei Wohn-Initiativen zur Abstimmung, die Mieterschutz, Wohnungsbau und Eigentum fördern sollen, jedoch auch auf Widerstand stoßen.
Depuis le 1er octobre 2025, dans les cantons soumis à la formule officielle, celle-ci doit indiquer des données sur l’ancien loyer (taux hypothécaire de référence, IPC).
La Ville de Genève et la FVGLS lancent un portail numérique fin avril pour simplifier l'accès à près de 6000 logements sociaux, avec un guichet unique et des demandes possibles en ligne.
Nach neunstündiger Debatte beschloss das Parlament eine Revision der Richt- und Nutzungsplanung. Themen wie günstiger Wohnraum, Verdichtung und Gewerbe wurden kontrovers diskutiert, ein «Gewerbezwang» jedoch abgelehnt.
Das Parlament hat die SVP-Initiative zur 20-Prozent-Quote für Alterswohnungen abgelehnt und stattdessen einen flexibleren Gegenvorschlag beschlossen, der dem Volk zur Abstimmung vorgelegt wird.
Wohnungspolitik und Wohnbauförderung, Stiftung Alterswohnungen SAW
Der Immobilienexperte Donato Scognamiglio fordert eine Reduktion der Eigenkapitalrenditen, um tragbare Mieten in Zürich zu ermöglichen. Hohe Bodenpreise und Renditeerwartungen treiben die Mieten weiter in die Höhe.
Der Berner Stadtrat prüft Maßnahmen gegen Leerkündigungen, um die Wohnungsnot zu bekämpfen. Ein Vorstoß fordert gesetzgeberische Instrumente und Anreizsysteme für sozialverträgliche Sanierungen.
Der Dachverband Wohnbaugenossenschaften Schweiz vereinigt mehr als 2100 Wohnbaugenossenschaften und andere gemeinnützige Wohnbauträger. Insgesamt besitzen sie über 150'000 Wohnungen in der ganzen Schweiz.
Als Schweizer Dachverband der gemeinnützigen Wohnbauträger fördert WOHNEN SCHWEIZ den preisgünstigen Wohnungsbau und vertritt auf Basis einer bürgerlich-liberalen Grundeinstellung die Interessen des gemeinnützigen Wohnungsbaus gegenüber Öffentlichkeit, Staat und Wirtschaft.
Die Emissionszentrale EGW ist ein Instrument zur Finanzierung von Liegenschaften gemeinnütziger Wohnbauträger. Seit 1990 nimmt sie auf dem Kapitalmarkt jährlich eine oder mehrere Anleihen auf. Diese sind durch Bürgschaften des Bundes abgesichert und bieten den Investoren deshalb bestmögliche Sicherheit.
Die Dachverbände kooperieren ständig mit folgenden Institutionen.
Die Dachverbände sind auch Herausgeber von Publikationen in deutscher und französischer Sprache.
Die Zeitschrift WOHNEN berichtet umfassend über den genossenschaftlichen Wohnungsbau in der Schweiz. Pro Jahr erscheinen zehn thematische Hefte, dazu drei Mal jährlich die Mieterbeilage WOHNEN-extra.
Das MAGAZIN WOHNEN SCHWEIZ ist die kompetente Plattform für den gemeinnützigen Wohnungsbau und alle damit zusammenhängenden Themen aus den Bereichen Planen, Bauen und Wohnen.
Das MAGAZIN WOHNEN SCHWEIZ richtet sich an die Mitglieder der Genossenschaften und Stiftungen sowie an weitere am Wohnungsbau interessierte Kreise, darunter zahlreiche Behörden und Parlamentarier aller Stufen.
Habitation ist die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift des Vereins der gemeinnützigen Wohnbauträger der Romandie. Die Zeitschrift berichtet über den genossenschaftlichen Wohnungsbau in der Schweiz und ist spezialisiert auf Architektur und Stadtplanung, Wohnungsbau und Wohnbaupolitik. Zielpublikum der Zeitschrift sind Architekten, Ingenieure, Wohnbaugenossenschaften, Immobilienhändler, Stadtplaner und Stadtverwaltungen, öffentliche und Universitätsbibliotheken.
Diese Publikation leistet einen Beitrag zur vertieften Information über den gemeinnützigen Wohnungsbau. Die Broschüre erklärt, was gemeinnützige Bauträger sind, wie sie wirtschaften und welchen vielfältigen Nutzen sie für die Gesellschaft erbringen. Konkrete Projektbeispiele zeigen, wie sich gemeinnützige Bauträger in diversen Regionen der Schweiz für verschiedene Zielgruppen engagieren und unterschiedliche gesellschaftliche Herausforderungen anpacken