Die Linkspartei in Berlin plant die Vergesellschaftung von Wohnungsunternehmen. Juristische Hürden und Unsicherheiten bleiben jedoch vorhanden, da Expert*innen uneinig sind und der Bund sich gegen solche Vorhaben positioniert.
Medienschau
Dieses Portal präsentiert das Medienecho zum gemeinnützigen Wohnungsbau. Im öffentlichen Bereich sind Medienbeiträge generell zum gemeinnützigen Wohnungsbau und zur Wohnungspolitik von Gemeinden, Kantonen und des Bundes verlinkt. Im geschützten Bereich stehen weitere rund 15'000 Medienclippings (ab 2006) bereit.
Die Linkspartei in Berlin plant die Vergesellschaftung von Wohnungsunternehmen. Juristische Hürden und Unsicherheiten bleiben jedoch vorhanden, da Expert*innen uneinig sind und der Bund sich gegen solche Vorhaben positioniert.
Eine Forscherin fordert mehr Unterstützung für Kleininvestoren im Wohnungsbau, während der Grossrat nach Antworten zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum sucht, dessen Angebot im Aargau stark rückläufig ist.
Un an après la présentation de la Vision logement par le Département des finances, du territoire et du sport (DFTS), ses quatre axes de travail ont servi de fil conducteur à la septième édition du Forum vaudois du logement le 3 septembre 2026.
Pour lutter contre la pénurie de logements à loyers abordables à Amsterdam, des étudiants ont créé la coopérative d’habitation De Torteltuin et ont réalisé
un immeuble de construction modulaire en bois de 40 logements.
Im Kanton Zürich lehnt der Kantonsrat die Initiative zur Verankerung des Rechts auf Wohnen in der Verfassung ab. Linke fordern mehr Maßnahmen gegen die Wohnungsnot, während Bürgerliche warnen, dass dies Eigentumsrechte gefährde.
Der Kanton Zug plant «Weisse Zonen» für schnelleren Wohnungsbau, um die Wohnungsnot zu bekämpfen. Mindestens 40% der neuen Wohnungen sollen preisgünstig sein, Verfahren werden vereinfacht.
Zürichs Hochbauvorsteher Tobias Langenegger diskutierte über Stadtentwicklung. Er betont, dass Verdichtung oft historische Gebäude gefährdet und Wohnraum teurer wird, während neue Bauvorschriften auch mehr günstige Wohnungen fördern sollen.
Eine Studie zeigt alarmierende Wohnungsnot für Saisonkräfte in den Alpen. Hohe Mietkosten und unflexible Verträge gefährden die Rückkehr von Arbeitnehmer*innen. Empfehlungen beinhalten den Ausbau des Wohnangebots und bessere Vernetzungsangebote.
Flawil setzt innovative Verdichtungsstrategien um, die die Bürger*innen einbeziehen. Im Gegensatz zu Zürich fördert die Gemeinde höhere Bauformen, um den Wohnraum zu verdichten und die Lebensqualität zu steigern.
Der Dachverband Wohnbaugenossenschaften Schweiz vereinigt mehr als 2100 Wohnbaugenossenschaften und andere gemeinnützige Wohnbauträger. Insgesamt besitzen sie über 150'000 Wohnungen in der ganzen Schweiz.
Als Schweizer Dachverband der gemeinnützigen Wohnbauträger fördert WOHNEN SCHWEIZ den preisgünstigen Wohnungsbau und vertritt auf Basis einer bürgerlich-liberalen Grundeinstellung die Interessen des gemeinnützigen Wohnungsbaus gegenüber Öffentlichkeit, Staat und Wirtschaft.
Die Emissionszentrale EGW ist ein Instrument zur Finanzierung von Liegenschaften gemeinnütziger Wohnbauträger. Seit 1990 nimmt sie auf dem Kapitalmarkt jährlich eine oder mehrere Anleihen auf. Diese sind durch Bürgschaften des Bundes abgesichert und bieten den Investoren deshalb bestmögliche Sicherheit.
Die Dachverbände kooperieren ständig mit folgenden Institutionen.
Die Dachverbände sind auch Herausgeber von Publikationen in deutscher und französischer Sprache.
Die Zeitschrift WOHNEN berichtet umfassend über den genossenschaftlichen Wohnungsbau in der Schweiz. Pro Jahr erscheinen zehn thematische Hefte, dazu drei Mal jährlich die Mieterbeilage WOHNEN-extra.
Das MAGAZIN WOHNEN SCHWEIZ ist die kompetente Plattform für den gemeinnützigen Wohnungsbau und alle damit zusammenhängenden Themen aus den Bereichen Planen, Bauen und Wohnen.
Das MAGAZIN WOHNEN SCHWEIZ richtet sich an die Mitglieder der Genossenschaften und Stiftungen sowie an weitere am Wohnungsbau interessierte Kreise, darunter zahlreiche Behörden und Parlamentarier aller Stufen.
Habitation ist die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift des Vereins der gemeinnützigen Wohnbauträger der Romandie. Die Zeitschrift berichtet über den genossenschaftlichen Wohnungsbau in der Schweiz und ist spezialisiert auf Architektur und Stadtplanung, Wohnungsbau und Wohnbaupolitik. Zielpublikum der Zeitschrift sind Architekten, Ingenieure, Wohnbaugenossenschaften, Immobilienhändler, Stadtplaner und Stadtverwaltungen, öffentliche und Universitätsbibliotheken.
Diese Publikation leistet einen Beitrag zur vertieften Information über den gemeinnützigen Wohnungsbau. Die Broschüre erklärt, was gemeinnützige Bauträger sind, wie sie wirtschaften und welchen vielfältigen Nutzen sie für die Gesellschaft erbringen. Konkrete Projektbeispiele zeigen, wie sich gemeinnützige Bauträger in diversen Regionen der Schweiz für verschiedene Zielgruppen engagieren und unterschiedliche gesellschaftliche Herausforderungen anpacken